Sofia, eine junge Berufstätige aus Porto, füllte ihren Kleiderschrank einst mit Fast Fashion – trendigen Stücken, die man ein- oder zweimal trug und dann wegwarf. Doch beim Lesen ihres Unik Fashion-Blogs entdeckte sie Daten, die zeigten, dass gebrauchte oder langlebige Kleidung nicht nur gut aussieht, sondern auch Geld spart. Das veränderte ihre Einstellung.
🧾 Kosten pro Tragen: Der ROI des Verbrauchers
Eine Studie von Vestiaire Collective und Vaayu aus dem Jahr 2024, bei der 13.400 Teilnehmer bei 250.000 Transaktionen befragt wurden, bestätigte, dass Secondhand-Artikel pro Tragen 33 % weniger kosten als Fast Fashion. Bei Schuhen betrugen die Einsparungen gegenüber „Quick Win“-Paaren fast 50 % .
Um es klar auszudrücken: Wenn Sie einen gebrauchten Pullover für 60 € kaufen und ihn 60 Mal tragen, kostet er nur 1 € pro Tragen. Ein Fast-Fashion-Pullover für 20 € kostet dagegen nur 10 € pro Tragen. Der Unterschied? Kluger Stil ist finanzieller Scharfsinn.
🔁 Länger tragen, viel sparen
Die WRAP-Studie „Valuing Our Clothes“ ergab, dass ein durchschnittlicher britischer Haushalt Kleidung im Wert von ca. 4.000 Pfund besitzt, aber über 30 % davon ein Jahr lang ungetragen bleiben und 350.000 Tonnen davon jährlich auf Mülldeponien landen. Sie fanden heraus, dass allein eine Verlängerung der Lebensdauer von Kleidungsstücken um drei Monate den ökologischen Fußabdruck um 5–10 % verringern und die Ressourcenkosten um fast 3 Milliarden Pfund pro Jahr senken könnte. .
Für den normalen Käufer bedeutet das weniger Einkäufe und mehr Wert pro Artikel, was eine Entlastung von Geldbörse und Kleiderschrank bedeutet.
📈 Branchentrends = Persönlicher Gewinn
Daten zeigen, dass der Preis weiterhin das wichtigste Kriterium ist – 61 % der Verbraucher geben in wirtschaftlich schwierigen Zeiten dem Preis den Vorzug vor der Nachhaltigkeit. – Wertorientierte Käufer ändern ihr Verhalten. Mintel hat festgestellt, dass 57 % der britischen Verbraucher Nachhaltigkeit in der Mode im Jahr 2024 als wichtig erachten, selbst angesichts des Kostendrucks. .
Das ist ein starker ROI für Privatpersonen: Wer im Vorfeld etwas mehr in Qualität investiert, investiert langfristig intelligenter. Darüber hinaus können Verbraucher über Wiederverkaufs- und Kreislaufplattformen rund 30 % der Anschaffungskosten zurückerhalten, was die Nettoausgaben weiter senkt.
🧪 Kreislaufwirtschaft: Finanzielle und ökologische Win-Win-Situation
Die Ergebnisse von Vestiaire zu den Kosten pro Tragen sind nicht nur theoretisch; sie beweisen, dass der Rückgang von Fast Fashion langfristig teurer wird. Sie fanden heraus, dass 60 % der Fast Fashion innerhalb eines Jahres auf der Mülldeponie landet, während gebrauchte Artikel mehr als doppelt so lange halten. .
Das bedeutet weniger Einkaufstouren, weniger Abfall und mehr Ersparnisse. Für Menschen wie Sofia, die die Kosten pro Tragen im Blick behalten und Produkte zirkulieren, ist das nicht nur bescheiden, sondern transformativ.
✅ Was das für Sie bedeutet
- Kaufen Sie intelligenter: Geben Sie etwas mehr für Qualität und Haltbarkeit aus, und Ihre Kosten pro Tragen sinken drastisch.
- Verkaufen oder tauschen: Wiederverwendungsprogramme stellen ca. 30 % des Wertes eines Vermögenswerts wieder her, es handelt sich nicht um versunkene Kosten.
- Verfolgen Sie, was wichtig ist: Bewusste Käufer verfolgen die Tragehäufigkeit, digitale Kleiderschrank-Apps sind im Vergleich zum Vorjahr um 34 % gestiegen und sparen so Geld und Müll.
🌍 Unik Fashion: Ihr finanzieller Öko-Partner
- Bieten Sie langlebige Stücke an, die die durchschnittlichen Einkaufsausgaben mit der Zeit senken.
- Unterstützen Sie den Kreislauf-Wiederverkauf und das Recycling und helfen Sie Ihren Kunden, den Wert zurückzuerhalten, anstatt ihn wegzuwerfen.
- Informieren Sie sich über die Kosten pro Tragen und die Nachverfolgung Ihrer Garderobe und ermöglichen Sie den Verbrauchern eine datengestützte Entscheidungsfindung.
- Sparen mit Nachhaltigkeit verbinden: Ethik und Wirtschaft im Einklang.